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Aktuelles aus Schorndorf und der Region

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Nachricht : Schurwald-Überquerung von Lkws bis zu 7,5 Tonnen
31.03.2011 14:40 (3334 x gelesen)

Konrad HoferKonrad Hofer: Zurzeit sind wir verschont in der Schlichtener Straße von vielem Autoverkehr und wohnen in angenehmer Ruhe, da gerade an dieser Straße eine Baustelle ist.

Dies wird sich im Mai/Juni wieder ändern, wenn die Schlichtener Straße wieder offen ist und Tausende von Fahrzeugen die Straße befahren. Wir möchten gerne, dass die Schlichtener Straße und Göppinger Straße für Fahrzeuge mit 7,5 t beschränkt wird. Dem widerspricht die Vorstellung von Weinstadt, Winterbach und Lorch.


Sollte es möglich werden, dass eine dieser Landesstraßen, die von den genannten Städten ausgehen, über den Schurwald führen, auf 7,5 t beschränkt werden und Schorndorf nicht, so wäre ein Streit vorprogrammiert.

Wir in Schorndorf haben überproportional viel Lkw-Verkehr auf der Schlichtener Straße und Göppinger Straße, die über den Schurwald führen. Als seinerzeit die B 29 neu ausgebaut wurde, hat man immer wieder betont, dass dadurch auch der Lkw-Verkehr über Lorch ins Filstal geführt wird. Dies hat sich nur zum geringen Teil bestätigt. Wenn der Lkw-Verkehr auf richtige Art und Weise (Wegweiser) gesplittet wird, verteilt sich auch die Last.

Das gleiche gilt auch für den Straßenverkehr in Schorndorf.

Wenn man die Schlichtener Straße nach Schorndorf einfährt, ist die Wilhelm-Maybach-Straße, die Silcherstraße, auch die Friedhofstraße schon abgehängt und beruhigt. Das gleiche ist vor nicht allzu langer Zeit in der Krummhaarstraße passiert, so dass die Hauptlast die untere Schlichtener Straße auffangen muss.

Es wurden in der Krummhaarstraße 30 km/h Schilder aufgestellt mit der Begründung "Schule". Die Schule ist circa 80 Meter von der Straße entfernt und durch Hecken gesichert. Die Krummhaarstraße ist als Auffangstraße gedacht und das sollte sie auch wieder werden.

Ich denke, dass wir für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer Sorge tragen und dies geschieht, indem wir an besonders gefährdeten Stellen Zebrastreifen haben und mehr und mehr Radwege einrichten, so dass es auch ein gutes Miteinander trotz vermehrtem Straßenverkehr gibt.

Ihr Konrad Hofer


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